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Das Histogramm verstehen

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...und damit falsch belichtete Bilder vermeiden

Das Histogramm in einem Foto liefert Auskunft über die Helligkeitsverteilung des Fotos.

In X-Richtung liegen links die dunklen Bildteile, rechts die hellen.

In Y-Richtung wird die Anzahl der Bildanteile gezeigt, die dem jeweiligen Helligkeitswert entsprechen.

Kann man das Histogramm richtig interpretieren, kann man Fehlbelichtungen vermeiden. Gerade überbelichtete Fotos lassen sich auch am Computer nicht mehr retten, da die Bildinformationen in den überbelichteten Teilen unrettbar verloren sind.

Ein korrekt belichtetes Bild hat meisten eine leichten Buckel in den linken 2/3, aber auch noch Werte zu Schwarz hin:

Ein überbelichtetes Bild hat einen Ausschlag ganz recht und praktisch sonst keine Werte in den dunkleren Bereichen:

Ein unterbelichtetes Bild hat einen Ausschlag ganz links und praktisch sonst keine Werte in den helleren Bereichen:

 



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Histogramm verstehen - schlageter.ch - Kann man das Histogramm einer Fotografie korrekt interpretieren, lassen sich Falschbelichtungen vermeiden und damit auch spätere aufwändige Nachbearbeitungen
Letzte Änderung: 27.09.2016
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